Über uns

Hypo-Informatik

Die Hypo-Informatikgesellschaft m.b.H. ist eine 100%-Tochter der Hypo Vorarlberg mit Sitz in Bregenz am Bodensee. Unsere Aufgabenbereiche sind sehr vielseitig.

Vom Support bis zur Webentwicklung sind wir für die Hypo Vorarlberg in den verschiedenen Bundesländern und Regionen tätig und treten als umfassender IT-Dienstleister auf. Ebenso sind wir Dienstleister für alle Töchter der Hypo Vorarlberg.

Die Hypo-Informatik wurde 1985 gegründet und startete mit fünf MitarbeiterInnen. Über die Jahre hat sich - typisch für die IT-Branche - ein starkes Aufgabenwachstum ergeben und wir sind heute auf über 30 MitarbeiterInnen gewachsen.

Wir suchen Persönlichkeiten für Stellen mit verschiedenen Anforderungsprofilen und mehrjähriger Berufserfahrung. Wir bieten aber auch interessante Perspektiven für BerufseinsteigerInnen. Laufend werden Lehrstellen und vielseitige Ferial- und Praktikumsstellen angeboten.

  1. Die "Hypo-Informatikgesellschaft m.b.H." war geboren

    Die Informatikabteilung der Hypo wird in eine eigene Tochterfirma ausgegliedert. Nur fünf MitarbeiterInnen zählte sie damals, zwei davon sind heute noch in der Hypo zu finden: Johnny Berchtold und Peter Steffani. Zu dem Zeitpunkt war noch kein einziger PC, geschweige denn ein Server in der Hypo in Betrieb. Alles an künstlicher Intelligenz, was für die Hypo arbeitete, war ein Host, der im VRZ (Vorarlberger Rechenzentrum) in Dornbirn stand.

  2. Erste PCs

    Die ersten PCs tauchen in der Hypo auf. Diese haben damals ein halbes Vermögen gekostet, aber die Möglichkeiten, die sich mit Framework - einem einfachen Office-Paket - boten, waren revolutionär. Die Rechner waren nicht miteinander vernetzt und gesichert wurde zuerst auf Diskette und wenig später auf ein tragbares (Musik-) Kassetten-Laufwerk.

  3. ARZ

    Die Hypo verlässt das VRZ (Vorarlberger Rechenzentrum in Dornbirn) in Richtung ARZ (Allgemeines Rechenzentrum in Innsbruck). Alles an Host-Programmen, was bis zu diesem Zeitpunkt erstellt wurde, soll durch ARZ-Programme abgelöst werden. Bei uns InformatikerInnen hat das keine Begeisterung ausgelöst, aber die anfänglichen Ängste, "Was machen wir denn danach noch ..." haben sich letztendlich in Luft aufgelöst. Seit 1997 gehen unsere Uhren im ARZ-Takt.

  4. Euro - Jahr 2000

    Der Euro und die Jahr 2000-Herausforderung kamen - wie erwartet und dank bester Vorbereitung und hohem Einsatz der InformatikerInnen und BankmitarbeiterInnen haben wir diese Hürden ohne Komplikationen gemeistert.

  5. Umzug in die St.-Anna-Straße

    Die Bank und die Hypo-Informatik wachsen stetig und so wurde es in den Räumen der Bank zu eng. Unsere neue Bleibe fanden wir in der St.-Anna-Straße, in der wir seit Juni 2006 ein- und ausgehen.

  6. Die letzten Jahre

    Die Server wurden alle virtualisiert: knapp 100 Windows-Server laufen auf sechs physischen Maschinen. Wir haben eine private Cloud. Für die Verbesserung der Ausfallsicherheit wurden für mehrere hundert tausend Euro redundante System in Betrieb genommen. Die Finanzierungsmodelle wurden mit neuen Technologien entwickelt und stehen in Form des FIT (Finanzierungstool) zur Verfügung. Über 500 PCs wurden durch NCs (Network Computer - PC ohne Festplatte) ersetzt. Zur Unterstützung der alltäglichen Tätigkeiten der Hypo-MitarbeiterInnen stellen wir inzwischen fast 200 Notes-Funktionen bereit.

  7. Webengineering

    Die Gruppe Webengineering wurde gegründet. Für vieles das Sie im Internet vom Hypo-Konzern finden, ist das Team Webengineering zuständig.

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