Die „Hypo-Informatikgesellschaft m. b. H.“ war geboren

Die Informatikabteilung der Hypo wird in eine eigene Tochterfirma ausgegliedert. Nur fünf MitarbeiterInnen zählte sie damals, zwei davon sind heute noch in der Hypo zu finden: Johnny Berchtold und Peter Steffani. Zu dem Zeitpunkt war noch kein einziger PC, geschweige denn ein Server in der Hypo in Betrieb. Alles an künstlicher Intelligenz, was für die Hypo arbeitete, war ein Host, der im VRZ (Vorarlberger Rechenzentrum) in Dornbirn stand.